Post(um)

POST(UM)
Restnews, 03. März 2014
 Mit etwas Verspätung greifen wir eine Meldung der Süddeutschen Zeitung auf, in der es um postume Überbleibsel der besonderen Art geht: Ein 19jähriges japanisches Mädchen hatte demnach einen Brief an ihre Eltern aufgeben und die Postzustellung mit 10jähriger Verzögerung veranlasst. Als diese den Brief vor einigen Tagen erhielten, lasen sie unter anderem:  „Ich denke, in zehn Jahren werde ich verheiratet sein und Kinder haben.“ Dazu kam es jedoch nicht, denn die Verfasserin des Briefes verstarb bei der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren. 

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