Fünf Fragen an … Meike Harde

©Meike Harde

Nutze den Rest.

[01|14] Oder wie aus Messeteppichen bequeme Sitzgelegenheiten und aus Einwegbechern Lampen werden.

Nach nur wenigen Tagen gehören Messen der Vergangenheit an. Während sich Messestände selbst und die entsprechende Ausstattung möglicherweise wieder verwenden lassen, landen Messeteppiche nach nur kurzer Nutzung – und in der Regel gut erhalten – auf dem Müll. Nicht anders ergeht es Einwegbechern, aus denen wir Eis essen oder Getränke zu uns nehmen (soll es noch geben, ja!). Es sei denn, Meike Harde greift ein.

Die Saarbrücker Designerin nimmt sich diverser Reststoffe an und gestaltet aus ihnen die bequemen und formschönen Carpet Diem-Sitzpolster (Messeteppiche) und die farbenfrohen Lichtschlucker-Leuchten (Einwegbecher). Nicht ohne die Teppiche und Becher vorher einer gründlichen Reinigung zu unterziehen, klar. Wir haben Meike Harde unter anderem gefragt, woher ihre Lust am Upcycling kommt.

5 Fragen an Meike Harde –
und eine Frage, die sie uns stellt



Meike Harde (26), Dipl.-Designerin

1. Sieht man den Carpet Diem-Sitzpolstern oder den Lichtschlucker-Lampen ihr vorheriges Leben eigentlich an?
2. Woher kommt Deine Lust auf Upcycling?
3. Welche anderen (Upcycling)-Projekte hast Du im Moment?
4. Was wird eigentlich aus den Teppich-Reste-Resten?
5. Gestaltest Du ausschließlich mit Resten oder kommen auch andere Stoffe und Materialien in Frage?
Meike Harde fragt Magazin für Restkultur: Was wollt ihr dafür tun, dass Upcycling nicht möglicheise nur ein Trend bleibt?

 

Wir danken Meike Harde für die Antworten

© Fotos mit freundlicher Genehmigung von Meike Harde

meikeharde.com

ME für magazin-restkultur.de | © Magazin für Restkultur 2014

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