Nur die eine Erde? Nicht ganz.

Rohstoffgewinnung im All?

©Foto: Nasa
Kaum neigen sich irdische Rohstoffvorräte ihrem absehbaren Ende entgegen, droht wortwörtlich »Rettung« vom anderen Stern. Wie jüngst einer Meldung im Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« zu entnehmen war, hat die US-Regierung »eine quasi Lizenzvergabe zur Ausbeutung des Sonnensystems« verabschiedet. Diese räumt amerikanischen Unternehmen – so sie denn über die entsprechenden raumfahrttechnischen Möglichkeiten verfügen – gewissermaßen die Schürf- und Ausbeuterechte auf Asteoriden, Monden oder sonstigen galaktischen Gebilden ein. Unberücksichtigt bleibt dabei wohl der bereits in den 1970er Jahren abgeschlossene »Weltraumvertrag«, mit dem Kriege und Auseinandersetzungen rund um mögliche Weltraum-Vorherrschaftsansprüche entsprechender Länder verhindert werden sollen. Ausdrücklich wurde darin ja jede »nationale Aneignung durch Beanspruchung der Hoheitsgewalt, durch Benutzung oder Okkupation oder durch andere Mittel« verboten. Dahingestellt sei zwar, ob sich jenseits dieser juristischen und praktischen Fragestellungen jemals Raumfahrtmissionen auf die Suche nach Weltraum-Rohstoffen begeben werden. Doch vor diesem Hintergrund scheint zumindest erklärlich, warum wir unsere Erde so behandeln, als hätten wir nicht nur eine weitere, sondern gleich ganze Galaxien in Reserve …

Der Rest – in anderen Medien

24.10.18

»Was bringt ein Plastikverbot?«

Die FAZ zu dem geplanten Verbot diverser Plastikartikel in der EU.

24.10.18

»Mikroplastik im Darm nachgewiesen«

»Plastik in Gewässern und Böden wird zunehmend zum Problem. Forscher haben winzige Plastikpartikel nun auch in menschlichen Stuhlproben gefunden […]«

01.10.18

»Der Schatz für morgen«: Reste

Schwerpunktausgabe des Wirtschaftsmagazin »brand eins« rund um: Reste.

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