Ist das Schrott oder kann das weg?

Chris Kircher bringt Stahlschrott in Form

Chris Kircher: Skulpturen aus Stahlschrott

 RESTE IN KÜRZE 
Begegnet sind uns die Skulpturen der Künstlerin Chris Kircher auf dem diesjährigen Frankfurter Weihnachts-Künstlermarkt. Den Rohstoff für ihre Schöpfungen findet die Frankfurterin auf Schrottplätzen im Rhein-Main-Gebiet. Bei regelmäßigen Entdeckungsreisen lässt sie sich von Stahlschrottfragmenten aller Art inspirieren. In ihrer Werkstatt rückt sie den Fundstücken schließlich mit Schweißgerät und Schrottschere auf den Leib und formt daraus tierische Schrottskulpturen. Mal ducken sich die krähenartigen Geschöpfe scheu und wie zum Abflug bereit; mal hingegen scheinen die Metallkreaturen davon zu schwimmen und den Betrachter im Ungewissen darüber lassen zu wollen, aus welchen Industrie- oder Architekturbrachen sie wohl stammen mögen … www.chris-kircher.de

 

©Fotos: mgzn-rsktltr

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07.04.18

»Weltraumschrott soll harpuniert werden«

Die FAZ über die von britischen Forschern entwickelten Harpunen, mit denen Weltraummüll aus der Atmosphäre gezogen und zerstört werden soll.

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»In Hessen soll sich ein Mann seit 2016 immer wieder auf Bürgersteigen erleichtert haben. Nun ist er aufgeflogen (…)« Der Spiegel zum »Kotspurleger

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