Mit der nachfolgenden Übersicht findest Du schnell zu den Themen auf Magazin für Restkultur, die dich interessieren. Thematische Überschneidungen sind dabei nicht nur möglich, sondern auch gewollt. So kann zum Beispiel ein Beitrag in der Rubrik »PERSPEKTIVEN« erscheinen, obwohl es auch dem Thema »LEBENSMITTEL« zugeordnet ist.

Artikelübersicht nach Rubriken

LEBENSMITTEL/-VERSCHWENDUNG:
Wie gelingt es, dass Lebensmittel nicht zu Resten werden oder wo hingegen gilt es auf die grassierende Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen? Zu diesen und ähnlichen Fragen lassen wir in unserer Rubrik »LEBENSMITTEL« wichtige Akteure zu Wort kommen und berichten über entsprechende Initiativen.
KREATIV:
Vermeintliche Reststoffe regen von jeher zu kreativen Experimenten an. In unserer Rubrik »KREATIV« werfen wir sowohl einen Blick auf künstlerische Restverwertungsinitiativen als auch auf Menschen, die aus Übrigbleibseln allerlei Brauchbares schaffen.
PERSPEKTIVEN:
Der Frage, wie es gelingt, Restverwertungs- und -vermeidungsstrategien zu entwickeln, widmen wir uns in »PERSPEKTIVEN«. Hier richten wir einen Blick nach vorne, lassen wichtige Akteure zu Wort kommen und befassen uns mit vielversprechenden und zukunftsweisenden Konzepten.
ALTERNATIV:
In »Alternativ« begeben wir uns auf die Suche nach überraschenden Restverwertungsmustern und -ideen. Die Umnutzung öffentlichen und städtischen Raums gehört ebenso dazu wie Ideen, die eine Auseinandersetzung mit dem Restbegriff selbst anstoßen.
GESELLSCHAFT:
Reste sind an zahlreichen Stellen in unserer Gesellschaft verortet und begegnen uns auf sprachlicher und kultureller Ebene allenthalben. In der Rubrik »GESELLSCHAFT« loten wir unterschiedlichste Restvorkommen aus und treffen dabei bisweilen Überraschendes an.
KRITISCH:
»KRITISCH« gehen wir hier auf jene Restvorkommen und -themen ein, die aufgrund besonderer Entsorgungsproblematiken oder den fragwürdigen Umgang mit ihnen unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Übersicht geführter Interviews/vorgestellter Personen

Im Gespräch
Fünf Fragen an …
Übersicht aller Schlagworte:

Artikelübersicht nach ausgewählten Schlagworten

Upcycling
Kunst
Cradle to Cradle
Repair Cafés
Umwelt
Architektur
Geplante Obsoleszenz
Initiativen
Plastik/Abfall/Problemreste
Reste in Zahlen

Begriffe mit einem gewissen Restbezug von A – Z (Beta)

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  • Cradle to Cradle, C2C

    Cradle to Cradle, C2C (von der Wiege bis zur Wiege): Ein von Professor Michael Braungart und William McDonough im Jahr 2002 ins Leben gerufene Konzept. Bei der Gestaltung und Herstellung werden Produkte dafür bereits so konzipiert, dass sie nach Ablauf ihrer Produktlebenszeit die Ausgangsrohstoffe für neue Produkte bilden. Unterschieden wird dabei zwischen Stoffen, die entweder der Techno- oder der Biosphäre zugeordnet werden.  

    Beispiel

    Siehe auch
    Magazin für Restkultur im Gespräch mit Michael Braungart

    Weiterführende Links
    braungart.com

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  • Die Tafel

    Die TafelDie Tafel ist eine gemeinnützige Organisation, die überschüssige Lebensmittel aus Supermärkten/Kantinen etc. abholt und Bedürftigen Menschen gibt. Zu feststehenden Zeiten und an bestimmten Orten geben freiwillige und meist ehrenamtlich tätige Helfer die Lebensmittel aus.

    Beispiel

    Siehe auch
    Magazin für Restkultur bei der Frankfurter Tafel im Selbstversuch

    Weiterführende Links
    tafel.de

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  • DIY

    DIY Do it yourself (Mach es selbst): Eine Vielzahl von Gegenständen/Produkten müssen nicht (unbedingt) erst mehr oder weniger aufwändig erzeugt/produziert werden, sondern lassen sich durch zum Teil sehr geringen Aufwand selber erzeugen. Die Grenzen zu Upcycling verlaufen naturgemäß fließend.

    Beispiel

    Siehe auch
     UpcyclingReduce, Reuse, Recycle

    Weiterführende Links

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  • Downcycling

    Downcycling: Materialtechnische Begrenzungen bestimmter Stoffe sorgen dafür, dass sie nicht sinnvoll dem Recycling zugeführt werden können. Die daraus resultierende Stoffe sind in der Regel minderwertiger als das Ausgangsprodukt.

    Beispiel

    Siehe auch
     UpcyclingReduce, Reuse, Recycle

    Weiterführende Links

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  • Dumpstern

    Siehe auch
    Containern

  • Geplante Obsoleszenz

    Siehe Obsoleszenz

    Beispiel

    Siehe auch

    Weiterführende Links

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  • Graue Energie

    Graue Energie: Unter dem Begriff ist die Summe all jener Energien zu verstehen, die zusammengenommen für die Erzeugung eines Produktes/für die Bereitstellung einer Dienstleistung benötigt werden. Die Berechnung selbst ist (je nach Produkt/Dienstleistung) entsprechend aufwändig, weshalb zum Teil auch vereinfachende Maßstäbe herangezogen werden.

    Beispiel

    Siehe auch

    Weiterführende Links

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  • Obsoleszenz

    Obsoleszenz: Unter Obsoleszenz (auch Lebensdauerbegrenzung) von Produkten wird unter anderem die (bewusste) Inkaufnahme von Qualitätsmängeln verstanden, die zu einer Begrenzung der Lebensdauer führt/führen kann. Zu unterscheiden ist aber außerdem zwischen*:

    1. Geplante Obsoleszenz: Tritt ein, wenn Hersteller die Verringerung der Qualität von Produkten bewusst in Kauf nehmen, um a) „das Optimum aus Materialeinsatz und Preis zu erzielen“ oder b) durch den Einbau bestimmter Komponenten für eine Lebensdauerbegrenzung und damit für den Neukauf von Produkten sorgen.
    2. Funktionelle Obsoleszenz: Tritt ein, wenn ein Produkt infolge technischen Fortschritts mit neuen Funktionen ausgestattet wird und damit das Vorgängerprodukt obsolet macht.
    3. Psychologische Obsoleszenz: Tritt ein, wenn sich beispielsweise Mode- und Konsumwünsche ändern und Produkte nicht mehr den allgemeinen Vorstellungen entsprechen.
    4. Designte Obsoleszenz**: Tritt ein, wenn Designmängel beispielsweise dazu führen, dass Teile gar nicht/nur umständlich ausgewechselt werden können und damit der komplette Neukauf eines Produktes erforderlich ist. Teilweise Überschneidungen mit I. möglich.

    Beispiel

    Siehe auch
    Magazin für Restkultur im Gespräch mit Stefan Schridde (Murks? Nein Danke!)

    Weiterführende Links
    *Nach Wolfgang M. Heckl „Die Kultur der Reparatur“, Hanser Verlag 2013. Originalzitate in Anführungszeichen.

     

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    **Ohne Gewähr für diesen Begriff, für den wir bei Magazin für Restkultur optiert haben

  • Ökologischer Fußabdruck

    Ökologischer Fußabdruck: Die unter Einbezug aller für den Erhalt des Lebensstandards eines Menschen errechnete Fläche auf der Erde, die dafür bereitgestellt werden muss. Einbezogen werden darin sowohl Ver- als auch Entsorgungsfaktoren. 

    Beispiel

    Siehe auch

    Weiterführende Links
    footprintnetwork.org
    Berechnung des individuellen ökologischen Fußabdrucks

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  • Post-Consumer-Waste

    Post-Consumer-Waste: Vom Endverbraucher erzeugter Müll/erzeugte Reststoffe.

    Beispiel
    Siehe auch
    Pre-Consumer-Waste
    Weiterführende Links

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  • Pre-Consumer-Waste

    Pre-Consumer-Waste: Müll/Abfallstoffe, die bereits während des Herstellungsprozess entstehen.  In der Textilindustrie sind es beispielsweise zahlreiche Nebenprodukte wie fehlerhafte Ausschussware/Verschnitte/Besätze etc.

    Beispiel
    Siehe auch
    Post-Consumer-Waste
    Weiterführende Links

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  • Recycling

     

    Beispiel
    Siehe auch
    Weiterführende Links

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  • Reduce, Reuse, Recycle

    Reduce, Reuse, Recycle: Dahinter verbirgt sich die Idee, dass sich Reste/Reststoffe/Abfälle durch eine Verringerung des eigenen Konsums, wenn schon vielleicht nicht verhindern, dann aber doch minimieren lassen. Fallen sie jedoch an, gilt es diese soweit wie nötig und so sinnvoll wie möglich einzusetzen/zu reparieren, anstatt sie wegzuwerfen. Die Begriffsreihenfolge selbst beschreibt außerdem die Priorisierung:
    1. Reduce: Soweit wie möglich, auf den Neuerwerb/Konsum verzichten
    2. Reuse: So oft wie möglich, Dinge nutzen/wieder benutzen
    3. Recycle: Erst in letzter Instanz geht es dann darum, Produkte zu recyceln

    Beispiel

    Am Beispiel Plastiktüten:

    1. Reduce: Auf Plastiktüten selbst verzichten
    2. Reuse: Wenn Tüten schon im Einsatz sind, dann so oft wie möglich weiterverwenden
    3. Recycle: Dem Recycling-Kreislauf zuführen

    Siehe auch

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  • Repair Café

    Repair Café: Zahlreiche Produkte lassen sich mit zum Teil wenig Aufwand wieder instandsetzen und müssen nicht weggeschmissen werden. In Repair Cafés kommen ehrenamtlich tätige Fachkräfte mit Verbrauchern zusammen, um Produkte kostenlos zu reparieren, die diese mitbringen. Repair Cafés finden in der Regel in umgenutzten Räumen und in unregelmäßigen Abständen statt. Termine sowie Standorte unter weiterführende Links. Repair Cafés gehen zurück auf Martine Postma, die im Jahr 2007 erstmals ein Repair Café in Amsterdam veranstaltete.

    Beispiel

    »Wegschmeißen? Lohnt nicht!« (Leser-Gastkommentar auf Magazin für Restkultur)

    Siehe auch
     UpcyclingReduce, Reuse, Recycle

    Weiterführende Links

    Ein Repair Café kann im Grunde jeder organisieren. Unter repaircafe.org finden sich sowohl Hinweise darauf, ob in Deiner Nähe schon bereits ein Repair Café existiert als auch Informationen und Tipps zur Gründung eines eigenen Repair Cafés.

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  • Rudologie

    Rudologie= lat. rudus (Müll, Trümmer) Wissenschaft vom Management und der Beseitigung von Müll: Die vergleichsweise junge Wissenschaft wurde 1985 vom Franzosen Jean Gouhier gegründet. An der Université du Maine errichtete er dazu ein Institut.

    Beispiel

    Siehe auch

    Weiterführende Links
    · arte-Interview mit dem Rudologen Mathieu Durand (Januar 2012)
    · Université du Maine

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  • Upcycling

    Upcycling: Im weitesten Sinne handelt es sich beim Upcycling um eine Recycling-/Wiederverwertungs-Form. Zum Einsatz kommen dafür vermeintliche Rest- und Müllstoffe. Durch den erneuten Einsatz bereits hergestellter Materialien wird der Bedarf an neuen Produkten verringert/die Neuherstellung vermieden. Anders als beim Recycling ist in der Regel aber ein geringerer Energieaufwand nötig, um Neues zu schaffen. Außerdem wird die Qualität des Abfalls nicht gemindert (wie zum Beispiel beim Papierrecycling), sondern in der Regel gesteigert. Unterschieden wird außerdem danach, ob die Ausgangsmaterialien aus dem privaten Gebrauch stammen (Post-Consumer-Waste) oder ob Stoffe zum Einsatz kommen, die während des Herstellungsprozesses/im gewerblichen Rahmen entstehen (Pre-Consumer-Waste).

    Beispiel
    Beispiel Post-Consumer-Waste: Verbrauchte Milchtüten, aus denen Portmonees hergestellt werden.
    Beispiel Pre-Consumer-Waste: Stoff-/Kollektionsreste, die in der Textilindustrie anfallen.

    Siehe auch
    Recycling | Reduce, Reuse, Recycle

    Weiterführende Links
    (siehe Glossar)

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  • Urban Mining

    Urban Mining: Die weltweite Rohstoffverknappung führt in Teilen zu einem ausbeuterischen Kampf um die verbleibenden Lagerstätten/Ressourcen. Doch zahlreiche Rohstoffe müssen unter Umständen nicht erst teuer eingeführt/beschafft werden – sie lagern bereits auf hiesigen Mülldeponien.  So lassen sich aus alten Mülldeponien Metalle/Papier/Kunststoffe etc. rückgewinnen. Ob und wie intensiv diese Möglichkeiten genutzt werden, hängt stark von der Verteuerung der Rohstoffe auf den Weltmärkten ab.

    Beispiel

    Siehe auch

    Weiterführende Links

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  • Zero Waste

    Zero Waste: Die Zero Waste-Bewegung setzt auf auf einen zirkulären, nicht-linearen Einsatz von Rohstoffen und Ressourcen. Anhänger von Zero Waste legen ein besonderes Augenmerk auf die Wiederverwendung (Reuse) von Materialien und Gegenständen und verzichten soweit wie möglich auf die Neuanschaffung von Produkten. Insbesondere Kunststoffen und anderen nicht wieder verwendbaren Materialien stehen Verfechter des Zero Waste-Prinzips ablehnend gegenüber.

    Beispiel

    Siehe auch
    Reduce, Reuse, Recycle

    Weiterführende Links
    0waste.de
    zerowastehome.blogspot.de

    Zum Glossar

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