Tschernobyl – 30 Jahre danach

©Foto: Karl Montgomery

Zum nunmehr 30. Mal jährt sich am heutigen Tag die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Am 26. April 1986 war es im Block 4 des nahe der Ortschaft Prypjat gelegenen Atomkraftwerks Tschernobyl zu mehreren Explosionen gekommen, die große Teile der Anlage zerstörten und zu einer enormen Freisetzung von radioaktiven Stoffen führten. Nach dem größten anzunehmenden Unfall (kurz Gau) in der Geschichte der Nutzung der Atomkraft zog eine radioaktive Wolke von der damaligen Sowjetunion über große Teile Europas. Über die für Umwelt und Menschen daraus resultierenden Folgen gehen die Schätzungen bis heute auseinander – von nahezu 4.000 direkten und indirekten Strahlungsopfern wird jedoch ausgegangen. Über den Resten des Kraftwerks wird derzeit eine fahrbare Abdeckung errichtet, die in naher Zukunft über die nach der Katastrophe eilig errichtete und marode Schutz-Konstruktion gefahren werden und das unkontrollierte Austreten von Radioaktivität verhindern soll.

Der Rest – in anderen Medien

26.01.18

»Deutschland schmeißt weg«

Schwerpunktseite von SZ online rund um Müll, Recycling und Hundekotbeutel.

24.01.18

»Remondis will Grünen Punkt kaufen«

»Die Müllbranche bangt: Remondis sondiert die Übernahme des Dualen Systems. Für die Verbraucher könnte das teuer werden.« (Text: FAZ)

16.01.18

»Plastikverpackungen in der EU sollen bis 2030 recycelbar sein«

Die Wochenzeitung »Die Zeit« zur Strategie der EU-Kommission gegen Plastikmüll.

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