»Reste sind für Sie, Herr Gottschalk?«

12. November 2015
Bringe ich den Mut auf, Thomas Gottschalk, den Cartoonisten Ralph Ruthe und den ehemaligen Hessischen Staatsminister Wolgang Gehrhardt zu fragen, was Reste für sie sind? Und: Würden sie dann überhaupt auf diese (zugegebenermaßen) sehr spezielle Frage eingehen? […]

Misereor: Neun Maßnahmen, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu stoppen

5. November 2015
Das katholische Hilfswerk Misereor hat zum diesjährigen Welternährungstag einen 9 Punkte-Forderungskatalog aufgestellt. Das Bündel an Maßnahmen könnte – eine entsprechende Umsetzung durch Politik und Wirtschaft vorausgesetzt – zu einer wesentlichen Reduzierung der grassierenden Lebensmittelverschwendung führen. Wir veröffentlichen die leicht gekürzte Fassung. […]

Zwischen Armut und Verschwendung: 20 Jahre Bundesverband Deutsche Tafel

3. November 2015
Als im Jahr 1993 die erste Tafel in Berlin kostenlose Lebensmittel an »Bedürftige« ausgab, hätte wohl niemand ahnen können, dass zwei Jahrzehnte später mehr als 900 Tafeleinrichtungen in ganz Deutschland zu finden sein würden. Anlässlich der Gründung des Bundesverbands der Tafel e.V. vor 20 Jahren werfen wir einen Blick auf diese und andere Fakten. Damit zollen wir der Arbeit der Tafeln Anerkennung, wollen diesen Beitrag aber auch als kritischen Kommentar verstanden wissen. Schließlich werden Symptome mit Hilfe der Tafeln höchstenfalls gelindert – die Ursachen für Armut und Verschwendung bleiben. […]

»Hinterrücks vom Rest überrascht«

27. Oktober 2015
»Müll ist ein tricky business«, gibt sich Christiane Lewe von der Bauhaus-Universität in Weimar im Gespräch mit diesem Magazin überzeugt. Wir haben mit der Medienwissenschaftlerin über diese und andere Eindrücke, die sie während der medienwissenschaftlichen Fachtagung »Müll – Perspektiven des Übrigen« (24. bis 25. September) gesammelt hat, gesprochen. […]

»Medizinisch und ökonomisch unsinnig«: Vernichtung von Medikamenten in Hospizen

5. Oktober 2015
Auch ungeöffnete und nicht abgelaufene Medikamente in Hospizen müssen nach dem Tod der Bewohner entsorgt werden. Allein in Nordrhein-Westfalen dürfe sich der Wert der vernichteten Medikamente auf über 850.000 Euro jährlich belaufen, so Caritasdirektor Frank Hensel. In einer kleinen Anfrage haben sich Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen nun an die Bundesregierung gewandt, um Auskünfte dazu zu erhalten, welchen Handlungsbedarf sie in dieser Frage sieht. […]
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