Kiloweise Altkleider

»Vinokilo« auf der Berliner Fashion-Week

Umkleide Vinokilo (Offenbach 2016): gesehen von ©Christoph Schrief

 Veranstaltungshinweis 
»Vinokilo?«, haben wir uns gefragt, als uns vor einigen Tagen der Veranstaltungstipp zu diesem ungewöhnlichen Event erreichte. »VinoKilo ist ein Pop-up Event, das von der Liebe zu Vintage-Kleidung inspiriert ist«, so Kim Gerlach, der zuständig für die Pressearbeit des in Mainz ansässigen Unternehmens ist. Das lässt uns erstmal ratlos zurück. Was genau soll das sein? Einige FAQs und Links im Internet später wissen wir ungefähr soviel: »Vinokilo« kauft tonnenweise Gebraucht-Kleidung aus aller Welt auf – und verkauft sie kiloweise auf unterschiedlichsten Veranstaltungen bundesweit weiter. 

Wer live erleben möchte, wie das genau funktioniert, besucht die nächste »Vinokilo«-Veranstaltung auf der Berliner Fashion-Week. Vom 18. bis zum 19. Januar 2017 wird in den Spreewerksätten Berlin außerdem eine Installation des Mainzer Kollektivs zu sehen sein. Einstimmen kann man sich derweil mit dem folgenden Video:  

 

Vinokilo | VINTAGE UP YOUR CITY from Robin Balser on Vimeo.

 

Weitere Informationen: vinokilo.com

Der Rest – in anderen Medien

25.06.17

»Kleidung aus Plastikschrott«

Mit obiger (etwas dissonanten) Überschrift fragt Spiegel.de, ob es gut für die Umwelt ist, dass Modekonzerne Kleidung aus Plastikmüll herstellen.

29.05.17

"Selbst beim Talk wird der Restsport erdrückt"

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel über die Sendung "Hart aber Fair", in der über die "Untiefen des Kommerzfussballs" debattiert wurde.

17.04.17

»Toter Säugling in Kleidersack«

»Die Leiche des Säuglings lag in einem Kleidersack in einem Container. Zwei Mitarbeiter einer Spedition hatten das tote Baby entdeckt.«

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