Ist das Schrott oder kann das weg?

Chris Kircher bringt Stahlschrott in Form

Chris Kircher: Skulpturen aus Stahlschrott

 RESTE IN KÜRZE 
Begegnet sind uns die Skulpturen der Künstlerin Chris Kircher auf dem diesjährigen Frankfurter Weihnachts-Künstlermarkt. Den Rohstoff für ihre Schöpfungen findet die Frankfurterin auf Schrottplätzen im Rhein-Main-Gebiet. Bei regelmäßigen Entdeckungsreisen lässt sie sich von Stahlschrottfragmenten aller Art inspirieren. In ihrer Werkstatt rückt sie den Fundstücken schließlich mit Schweißgerät und Schrottschere auf den Leib und formt daraus tierische Schrottskulpturen. Mal ducken sich die krähenartigen Geschöpfe scheu und wie zum Abflug bereit; mal hingegen scheinen die Metallkreaturen davon zu schwimmen und den Betrachter im Ungewissen darüber lassen zu wollen, aus welchen Industrie- oder Architekturbrachen sie wohl stammen mögen … www.chris-kircher.de

 

©Fotos: mgzn-rsktltr

Der Rest – in anderen Medien

25.06.17

»Kleidung aus Plastikschrott«

Mit obiger (etwas dissonanten) Überschrift fragt Spiegel.de, ob es gut für die Umwelt ist, dass Modekonzerne Kleidung aus Plastikmüll herstellen.

29.05.17

"Selbst beim Talk wird der Restsport erdrückt"

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel über die Sendung "Hart aber Fair", in der über die "Untiefen des Kommerzfussballs" debattiert wurde.

17.04.17

»Toter Säugling in Kleidersack«

»Die Leiche des Säuglings lag in einem Kleidersack in einem Container. Zwei Mitarbeiter einer Spedition hatten das tote Baby entdeckt.«

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