Der Mensch als Rest

Gastbeiträge auf Magazin für Restkultur
Auf Magazin für Restkultur lassen wir gelegentlich Autoren, Experten und andere Akteure zu Wort kommen – und zwar immer dann, wenn uns interessante Ideen begegnen, Veranstaltungsreports erreichen oder wenn wir glauben, dass sich mit „fremden Federn“ ungewohnte Winkel ausleuchten und neue Perspektiven einnehmen lassen. Restvermeidungs- oder -verwertungsideen können darin ebenso eine Rolle spielen wie vielversprechende Alternativen oder aber auch Ideen und Konzepte, die im weiteren oder engeren Sinne »Reste« in den Mittelpunkt stellen. Die von den Autoren geäußerten Ansichten müssen dabei weder im Ganzen noch in Teilen mit der Meinung der Betreiber von Magazin für Restkultur übereinstimmen. Alle Rechte der Gastbeiträge liegen bei den Autoren. Weitere Informationen unter Mitmachen und Copyright/Irrtuemer.

[12|14] Die Kategorie des Restes, so könnte man meinen, eignet sich ausschließlich zur Beschreibung gegenständlicher Schwundstufen. Aber ist das Restsein und Restwerdenkönnen wirklich nur den Dingen vorbehalten? Können nicht auch Menschen zu Resten werden, sich als Reste fühlen? Sind wir nicht alle von vorneherein und immer schon – Restbestände?
Ein Essay unseres Gastautors F. Müller

Der Rest des Lebens:
Alter, Krankheit, Siechtum.
Sich selbst zum Rest machen:
Selbstmord.
Reflektierend und produktiv:
Restkünstler.
Die schamlose Wahrheit über den Rest: Hermes Phettberg.
Versacken mit Weichzeichner:
Ulrich Horstmann.
Immer schon Rest sein:
Leben ist Sterben.
Ein Rest schlechthin:
der tote Körper.
Die menschliche Existenz als Rest:
Restphilosophie.

 

+ Der Autor

Der Rest – in anderen Medien

06.09.18

»Burberry stoppt Verbrennen unverkaufter Ware«

»Lieber vernichten als Preise senken - damit soll bei Burberry Schluss sein. Das britische Luxuslabel will Ladenhüter künftig recyceln oder spenden. «

19.07.18

»Burberry zerstört eigene Waren«

»Die Luxusmarke Burberry hat im vergangenen Jahr Mode- und Kosmetikwaren im Wert von rund 32 Millionen Euro zerstört.«

16.07.18

»Es grünt auf dem Monte Scherbelino«

»Einst war der Monte Scherbelino eine trostlose und übelriechende Mülldeponie. Doch dank eines ambitionierten Projekts erobert die Natur […]«

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